Mockup Wissen - Die Kunst der Präsentation
Was genau ist die Kunst?
Beim Thema Produktpräsentation denkt man immer noch viel zu sehr an den Printkatalog, der früher einmal im Fokus des Interesse gestanden hat. Die Gestaltung der Internetpräsentation ist oft direkt mit den Materialien aus der Printproduktion verknüpft. Damit werden die Webpräsentationen weder dem Medium gerecht, noch erfüllen sie die Bedürfnisse des Kunden.
Ein Printkatalog bietet nur begrenzten Platz und kann mit der Reichhaltigkeit (multimedialer) Inhalte nicht konkurrieren. Er hat aber auch andere Aufgaben als ein Webshop. Beim Webshop ist das Ziel, den Kunden direkt zu einer Bestellung zu bewegen.
Wozu also die Bilder verbessern?
Der Schlüssel zu mehr Verkäufen im Internet ist – nach wissenschaftlichen Erkenntnissen – eindeutig eine ansprechende Präsentation der Produkte mit realistisch gedruckt wirkenden Bildern, Produktinformationen (ggf. sogar Videos) und ergänzenden Materialien. Der Preis ist dann bei entsprechender Produktpräsentation – nach neuesten Erkenntnissen – nicht mehr das allein entscheidende Kriterium.
Das klassische Fotoshooting – wie bereits diskutiert – ist keine Alternative. In der Erstellung des Bildmaterials gehen wir hier neue Wege. Um Bildmaterial nicht mehrfach und per Fotoshooting produzieren zu müssen und insgesamt den Aufwand für das Bildmaterial zu minimieren, raten wir zu einer gründlichen Überarbeitung des Prozesses und weg vom Print-Primat.
Wie also die Bilder verbessern? Die Mock-Up Technologie.
Am besten überzeugt einen potentiellen Käufer eine ansprechende und informative Produktseite. Dabei gilt der erste Blick immer dem Foto. Lässt sich doch über das Foto das Produkt meist besser beurteilen (als z.B. über den Produktnamen). Besonders bei zoombaren Bildern erhält der Kunde die Freiheit seinen Blick selbst auf die Details zu richten, die ihm wichtig sind z.B. Details der Papierstruktur, und bekommt einen nahezu haptischen Eindruck von den Motiven und von den verwendeten Papieren.
Die Mock-Up Technologie ermöglicht eine realistische Produktdarstellung, liefert gleichzeitig die so wichtigen Emotionen und lässt sich dabei technisch gesehen leicht umsetzen. Die Bildbearbeitung und Produktdarstellung erfolgt dabei ausschließlich digital und setzt kein klassisches Foto-Shooting voraus.
In der Praxis führt das dazu, dass Bildmaterial flexibel und mehrfach produziert werden kann. Die jeweils aktuellen Motive des Sortiments werden dabei auf Karten-Blindmuster digital aufgetragen. Dies führt u.a. auch zur leichten Vereinheitlichung aller Produktbilder, da das digitale Auftragen automatisiert erfolgen kann.
Somit können auf einfache Art und Weise die zugrunde liegenden Blindmuster (Darstellung z.B. Produkte, Papiere, Effekte usw.) flexibel mit den Motiven kombiniert, ausgetauscht und Jahr für Jahr auch aktualisiert werden. Schnell, kostengünstig und wirkungsvoll werden die Produktbilder erstellt, die den Verkauf maßgeblich unterstützten und die wirklich wirken.
Beim Thema Produktpräsentation denkt man immer noch viel zu sehr an den Printkatalog, der früher einmal im Fokus des Interesse gestanden hat. Die Gestaltung der Internetpräsentation ist oft direkt mit den Materialien aus der Printproduktion verknüpft. Damit werden die Webpräsentationen weder dem Medium gerecht, noch erfüllen sie die Bedürfnisse des Kunden.
Ein Printkatalog bietet nur begrenzten Platz und kann mit der Reichhaltigkeit (multimedialer) Inhalte nicht konkurrieren. Er hat aber auch andere Aufgaben als ein Webshop. Beim Webshop ist das Ziel, den Kunden direkt zu einer Bestellung zu bewegen.
Wozu also die Bilder verbessern?
Der Schlüssel zu mehr Verkäufen im Internet ist – nach wissenschaftlichen Erkenntnissen – eindeutig eine ansprechende Präsentation der Produkte mit realistisch gedruckt wirkenden Bildern, Produktinformationen (ggf. sogar Videos) und ergänzenden Materialien. Der Preis ist dann bei entsprechender Produktpräsentation – nach neuesten Erkenntnissen – nicht mehr das allein entscheidende Kriterium.
Das klassische Fotoshooting – wie bereits diskutiert – ist keine Alternative. In der Erstellung des Bildmaterials gehen wir hier neue Wege. Um Bildmaterial nicht mehrfach und per Fotoshooting produzieren zu müssen und insgesamt den Aufwand für das Bildmaterial zu minimieren, raten wir zu einer gründlichen Überarbeitung des Prozesses und weg vom Print-Primat.
Wie also die Bilder verbessern? Die Mock-Up Technologie.
Am besten überzeugt einen potentiellen Käufer eine ansprechende und informative Produktseite. Dabei gilt der erste Blick immer dem Foto. Lässt sich doch über das Foto das Produkt meist besser beurteilen (als z.B. über den Produktnamen). Besonders bei zoombaren Bildern erhält der Kunde die Freiheit seinen Blick selbst auf die Details zu richten, die ihm wichtig sind z.B. Details der Papierstruktur, und bekommt einen nahezu haptischen Eindruck von den Motiven und von den verwendeten Papieren.
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Die Mock-Up Technologie ermöglicht eine realistische Produktdarstellung, liefert gleichzeitig die so wichtigen Emotionen und lässt sich dabei technisch gesehen leicht umsetzen. Die Bildbearbeitung und Produktdarstellung erfolgt dabei ausschließlich digital und setzt kein klassisches Foto-Shooting voraus.
In der Praxis führt das dazu, dass Bildmaterial flexibel und mehrfach produziert werden kann. Die jeweils aktuellen Motive des Sortiments werden dabei auf Karten-Blindmuster digital aufgetragen. Dies führt u.a. auch zur leichten Vereinheitlichung aller Produktbilder, da das digitale Auftragen automatisiert erfolgen kann.
Somit können auf einfache Art und Weise die zugrunde liegenden Blindmuster (Darstellung z.B. Produkte, Papiere, Effekte usw.) flexibel mit den Motiven kombiniert, ausgetauscht und Jahr für Jahr auch aktualisiert werden. Schnell, kostengünstig und wirkungsvoll werden die Produktbilder erstellt, die den Verkauf maßgeblich unterstützten und die wirklich wirken.
Mockup-Bildtechnologie

Mockup-Bilder sind dreidimensional überzeugend: Für eine realistische Darstellung von Drucksachen, bevor diese produziert werden.
(Zur Verdeutlichung: Dieser spiralgebundene Block ist nie gedruckt und produziert worden.)





















